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Neues Gesetz zur Maklerprovision ab 23. Dezember 2020

Andreas Birkemeyer

08.09.2020

Jede Wohnung, jedes Haus hat eine Geschichte, der ich gerne nachgehe, um sie mit Ihnen fortzuschreiben und fortzuf√ľhren. Daf√ľr engagiere ich mich Tag f√ľr Tag.

Wenn Sie Ihre Immobilien im Jahr 2020 verkaufen, f√§llt f√ľr Sie als Verk√§ufer keine Provision an. Meine Leistungen sind f√ľr Sie 100% kostenfrei. Ab 2021 teilen sich, aufgrund einer neuen Gesetzeslage ab dem 23. Dezember 2020, Verk√§ufer und K√§ufer die Provision. Was bedeutet das f√ľr Sie als Verk√§ufer? Ganz einfach. Ich biete Ihnen im Vergleich zu anderen Maklern eine ab 2021 g√ľnstige Verkaufsprovision von anteilig nur 2 % als Verk√§ufer. Anstatt wie √ľblich in der Branche von 3,57 % bzw. 7,14 %. ACHTUNG: Der Verkauf von Grundst√ľcken ist von dem neuen Gesetz nicht betroffen, hier bleibt der Verkauf f√ľr den Verk√§ufer weiterhin kostenfrei!!!

Kurz vor Weihnachten tritt ein neues Gesetz in Kraft, das die¬†Verteilung der Maklercourtage beim Immobilienkauf regelt: Beauftragt der Verk√§ufer eines Einfamilienhauses oder einer Wohnung den Makler, muss er dann die H√§lfte der Courtage tragen. (Gilt nur f√ľr Einfamilienh√§user und Wohnungen). Bei Fragen k√∂nnen Sie mich gerne kontaktieren.

Ab 23.12.2020 gelten bei vielen Immobilienverk√§ufen neue Regeln f√ľr die Maklerprovision. Das ergibt sich aus dem ‚ÄěGesetz √ľber die Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufvertr√§gen √ľber Wohnungen und Einfamilienh√§user‚Äú, das Bundestag und Bundesrat beschlossen haben. Durch das neue Gesetz werden die Vorschriften im BGB zur Maklerprovision neu gefasst.

Am 23.6.2020 wurde das Gesetz im Bundesgesetzblatt verk√ľndet und tritt ein halbes Jahr sp√§ter in Kraft. Das Gesetz gilt f√ľr Maklervertr√§ge, die ab dem Inkrafttreten geschlossen werden. Der √úbergangszeitraum soll Maklern Gelegenheit geben, ihre Gesch√§ftspraktiken an die neue Rechtslage anzupassen.

Das neue Gesetz zur Maklerprovision regelt die Verteilung der Maklercourtage

Das Gesetz f√ľhrt neue Regelungen f√ľr die Verteilung der Maklercourtage beim Verkauf von Einfamilienh√§usern (einschlie√ülich solchen mit Einliegerwohnung) und Eigentumswohnungen ein. Insbesondere ist es k√ľnftig nicht mehr m√∂glich, die Maklercourtage vollst√§ndig dem K√§ufer aufzub√ľrden, wenn (auch) der Verk√§ufer den Makler beauftragt hat. Ziel des Gesetzes ist, private K√§ufer von Wohnimmobilien von Kaufnebenkosten zu entlasten.

Wird ein Makler aufgrund zweier Maklervertr√§ge sowohl f√ľr den K√§ufer als auch den Verk√§ufer t√§tig, kann er eine Verg√ľtung k√ľnftig nur von beiden Parteien zu gleichen Teilen verlangen. Wenn der Makler mit einer Partei vereinbart hat, f√ľr diese unentgeltlich t√§tig zu sein, kann er auch von der anderen Partei keine Verg√ľtung beanspruchen.

Hat dagegen nur eine Partei den Makler beauftragt, muss diese die Maklerverg√ľtung zahlen. Vereinbarungen mit dem Ziel, die Kosten an die andere Partei weiterzureichen, sind nur wirksam, wenn die weitergereichten Kosten maximal 50 Prozent der insgesamt zu zahlenden Courtage ausmachen. Zudem muss der Auftraggeber des Maklers zun√§chst nachweisen, dass er die Courtage gezahlt hat, bevor er von der anderen Vertragspartei deren Anteil verlangen kann.

Quelle: https://www.haufe.de/immobilien/wirtschaft-politik/maklerrecht-doch-kein-bestellerprinzip-fuer-immobilienkauf_84342_500542.html

Unsere Immobilien werden u.a. auf den Immobilienportalen Immowelt, Immonet und Immoscout24 inseriert.

Unser Partner: www.immowelt.de sowie www.immoscout24.de und www.immonet.de

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